Die Stiftung

 

Unser Ziel ist es, den Ruf der Hamburgischen Staatsoper als eine der ersten Adressen unter den europäischen Opernhäusern zu festigen.

Dr. Thomas Diehn (Vorsitzender), Berthold Brinkmann, Leonie Bogdahn, Ulrike Schmidt (Geschäftsführung), Evangelina Ruiz-Cañadas, Hermann Ebel, Jürgen Abraham (Geschäftsführendes Stiftungsratsmitglied), Dr. Lothar Dittmer, Marie Baur, Elisabeth Brunmayr (Referentin der Geschäftsführung)

Historie

Geld und gute Freunde ...

... waren schon immer wichtige Faktoren für erstklassige Opern- und Ballett-Kultur – so auch vor 60 Jahren, als der damalige Opern-Intendant Rolf Liebermann, der legendäre Hamburger Unternehmer und Stifter Kurt A. Körber sowie weitere Kunstliebhaber den Grundstein legten für die „Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper“.

Bürgeroper

Das Wort von der „Bürgeroper“, die in Hamburg eben nicht wie so häufig die Liebhaberei eines kunstsinnigen Fürsten, sondern ein Anliegen breiter Kreise in der bürgerlichen Gesellschaft war, wurde damit ebenso wie bereits einige Jahre zuvor beim Wiederaufbau des Opernhauses nach dem Zweiten Weltkrieg auf das Schönste bestätigt.

Aktuelles Spendenaufkommen

In der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper haben sich mittlerweile rund 250 Förderer zusammengefunden – neben Privatleuten auch Firmen und Stiftungen – die jährlich rund eine Million Euro zur Förderung der Opern- und Ballettkunst aufbringen. Die Mittel der Stiftung garantieren der Oper den nötigen Freiraum, Wagnisse einzugehen. Sie schaffen ihr die Basis für unabdingbare langfristige künstlerische Disposition, die der finanziellen Vorausschau staatlicher Finanzetats um Jahre vorauseilt.
 

Unsere Aufgabe
Verwendung der Spenden

Herausragende Künstlerinnen und Künstler

Im Einzelnen unterstützt die Stiftung die Oper in dem Bemühen große Stimmen nach Hamburg zu holen und namhafte Regisseurinnen, Regisseure, Dirigentinnen und Dirigenten zu verpflichten.

Aufwendige Inszenierungen und Auslandsgastspiele

Die Stiftung bezuschusst besonders aufwendige Inszenierungen von Oper und Ballett oder auch zeitgenössische Auftragswerke und Uraufführungen, Aufzeichnungen und DVD-Produktionen. Sie hat darüber hinaus viele Auslandsgastspiele von Ballett und Oper ermöglicht.

Sonderprojekte

Neben der Förderung des künstlerischen Etats unterstützt die Stiftung Sonderprojekte der Oper und des Balletts, wie zum Beispiel die Sanierung des Foyers und die geplante Umgestaltung der Stifterlounge. Während der Schließung der Spielstätten wurden zusätzlich auch bedürftige Künstlerinnen und Künstler unterstützt.

Nachwuchsförderung

Seit langem fördert die Stiftung zusammen mit der Körber-Stiftung den künstlerischen Nachwuchs. Mit der Einrichtung des „Internationalen Opernstudios“ erhalten junge talentierte Sängerinnen und Sänger eine zweijährige Ausbildung auf höchstem Niveau.

Jährlich werden mit dem

Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preis

zudem junge Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Gesang und Tanz und mit dem

Eduard Söring-Preis

junge Musikerinnen und Musiker des Philharmonisches Staatsorchester Hamburg ausgezeichnet.

Stiftungsrat

VORSITZENDER
Dr. Thomas Diehn

GESCHÄFTSFÜHRENDES STIFTUNGSRATSMITGLIED
Jürgen Abraham

MITGLIEDER DES STIFTUNGSRATS
Marie Baur
Leonie Bogdahn
Dr. Lothar Dittmer
Hermann Ebel
Evangelina Ruiz-Cañadas
Ulrike Schmidt

EHRENMITGLIED DES STIFTUNGSRATS
Dr. h.c. Hans-Heinrich Bruns

GESCHÄFTSFÜHRERIN
Ulrike Schmidt
REFERENTIN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
Elisabeth Brunmayr

  • Dr. Thomas Diehn

  • Jürgen Abraham

  • Marie Baur

  • Leonie Bogdahn

  • Dr. Lothar Dittmer

  • Hermann Ebel

  • Evangelina Ruiz-Cañadas

  • Ulrike Schmidt

ULRIKE SCHMIDT
Geschäftsführerin
und Mitglied des Stiftungsrats

> Kontakt

ELISABETH BRUNMAYR
Referentin der Geschäftsführung

> Kontakt

Fotos © Kiran West